Protokoll Sommersynode

Kirchlicher Bezirk Schwarzenburg

Kirchgemeinde AlbligenKirchgemeinde GuggisbergKirchgemeinde RüscheggKirchgemeinde Wahlern

Guggisberg

Rüschegg

Schwarzenburg

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 24. Juni 2013 um 20:15 Uhr in der Kirchgemeindestube Rüschegg

 

Leitung:              Ulrich Müller, Präsident

Protokoll:           Renate Schenk (ohne Stimmrecht)

Anwesend:         Total 22 Personen, davon 13 Delegierte mit Stimmrecht

Entschuldigt:      Hans-Christoph Jost, Alice Schmid, Erika Hostettler, Lydia Zahnd und Vreni Kohli

 

Ulrich Müller begrüsst herzlich zur Sommersynode. Er freut sich über die Anwesenheit von unserer Synodalrätin, Claudia Hubacher. Zudem begrüsst er speziell diejenigen, die zum ersten Mal heute dabei sind: Madeleine Ruchti, Mathilde Hostettler und Stefanie Kegel.

 

Pfrn. Linda Peter leitet den Abend mit biblischen Worten ein.

Es gibt nichts besser als fröhlich zu sein bei der Arbeit. (Aus dem alten Testament)

Anschliessend liest Sie uns eine Geschichte von Tom Sawyer.

 

Wir singen zusammen die Lieder: Nummer 704 und 542

 

Das Ziel der Synode ist, die Geschäfte des Kirchlichen Bezirks aufzuzeigen, zu diskutieren und zusammen einen schönen und interessanten Abend zu verbringen. Ulrich Müller erwähnt die Wichtigkeit des Mittragens und Hinaustragens. Dazu erläutert er den Sinn und Zweck der Synode und liest dazu den Zweckartikel, Artikel 2 vor.

 

Wahl Stimmenzähler: Als Stimmenzählerin wird still gewählt, Marlies Burgy.

Es sind 22 Personen anwesend, davon sind 13 Delegierte stimmberechtigt.

 

Beschlussfähigkeit: Der Vorsitzende stellt fest, dass die Beschlussfähigkeit gegeben ist, da von total 20 Delegierten 13 anwesend sind und somit mehr als die Hälfte der Stimmberechtigten.

 

Traktanden

Diese werden still genehmigt.

Verhandlungen:

 

 

1. Protokoll der Wintersynodeversammlung vom 11. Dezember 2012

Das Protokoll wird mit einer kleinen Korrektur genehmigt. Der Vorsitzende dankt der Protokollführerin für die gute Protokollarbeit.

2. Rechnung 2012, Revisorenbericht

Die Erfolgsrechnung liegt schriftlich vor.

Nelli Riesen erläutert die Budgetposten, welche gegenüber dem Voranschlag geändert haben.

Das Budget wurde eingehalten, einzig der Punkt Sitzungsgelder wurde um Fr. 800.- überschritten.

Die Rechnung 2012 schliesst mit einem Verlust auf dem Eigenkapital von Fr. 1‘907.50.

Das Vermögen beläuft sich per Ende 2012 auf Fr. 41‘944.45. Wenn der Ertrag Kirchenführer berücksichtigt wird, beträgt das Vermögen Fr. 64‘418.85. Mit den Finanzen wurde sparsam umgegangen. Einige der budgetierten Posten wurden nicht vollständig ausgeschöpft. Das Vermögen wurde um Fr. 1‘907.50 reduziert.

OeME Eigenkapital Stand 31.12.2012 Fr. 3‘052.-

Heidi Nydegger liest den Revisorenbericht vor: Sie und Maria Kohli haben die Bilanz und Erfolgsrechnung am 04. April 2013 geprüft. Sie empfehlen den Delegierten, die Rechnung zu genehmigen und der Kassierin die Decharge zu erteilen.

 

Die Rechnung wird mit Dank an die Kassierin einstimmig genehmigt.

Herzlichen Dank seitens Ulrich Müller an Nelly Riesen für die genaue Buchführung und den Revisorinnen für die Ueberprüfung.

3. Jahresbericht 2012

Der vom Präsidenten verfasste Jahresbericht liegt schriftlich vor.

Einstimmig und mit herzlichem Dank an den Verfasser wird der Jahresbericht genehmigt.

4. Projekt Kirchenführer: Stand, Arbeitsgruppe

Im Juli 2011 begann eine Spurgruppe mit der Arbeit –
Ende Mai 2013 konnte die neue Broschüre „Kirchen im Naturpark Gantrisch“ samt der beiliegenden Übersichtskarte (in einer Auflage von 10‘000 Exemplaren gedruckt) verteilt werden: Die Umsetzung des Projekts ist gelungen!

Dies wurde möglich, weil

- der Synodalrat der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn im Herbst 2011 das eingereichte Konzept genehmigte und für die Finanzierung einen Anteil von einem Drittel der Kirchensonntagskollekte 2012 bewilligte (ausbezahlt wurden CHF 15'723.40) und uns dank der Vermittlung von Ralph Marthaler weitere CHF 3'000.– aus dem Bezirksfonds zugesprochen wurden;

- die beiden Kirchlichen Bezirke Seftigen und Schwarzenburg die Trägerschaft für die Herausgabe der Broschüre übernahmen, eine Projektgruppe für die Umsetzung einsetzte und je CHF 3'000.– zur Verfügung stellten (dafür sei auch hier herzlich gedankt!);

- weil die beauftragte Projektgruppe (mit je drei Mitgliedern aus den beiden Kirchlichen Bezirken) termingerecht die geplanten Arbeiten ausführte;

- weil die Verantwortlichen der beteiligten Kirchgemeinden / Pfarreien die Zusammenarbeit ermöglichten und mit der Übermittlung der erforderlichen Texte entscheidend mitgestalteten;

- weil die von uns Beauftragten Jesper Dijohn in Rüschegg (Layout), Hans Schaffner in Jegenstorf (Kartografie) und die Druckerei Jordi AG in Belp die bestellten Arbeiten erfolg­reich umsetzten;

- weil die Verantwortlichen des Fördervereins Gantrisch die Umsetzung des Projekts mit
CHF 4'800.– tatkräftig unterstützten.

 

Ulrich Müller zeigt sich sehr erfreut über dieses tolle Projekt und die vorbildliche Zusammenarbeit. Auch der Naturpark Gantrisch ist sehr zufrieden.

5. Gantrischkirche: Ueberregionale Zusammenarbeit

Am 25. Mai fand die 2.Gantrischkirchen-Konferenz statt.

Es waren 26 Teilnehmer von den Bezirken Seftigen, Schwarzenburg und Plaffeien. angemeldet.

Es herrschte eine fröhliche Stimmung und gute Ideen wurden geboren.

Das Essen, organisiert von der Arbeitsgruppe Landwirtschaft und Kirche, war sehr fein. (Suppe mit Würstli, Brot, Käse und Dessert).

Ueli gibt das Protokoll der Konferenz in Umlauf.

Im Perimeter des Naturparkes Gantrisch befinden sich Schwarzenburg, Seftigen und Oberbalm.

Aus diesem Grund wurde eine Kommission mit Seftigen gebildet. Dies ist wichtig, da wir so mehr Gewicht erhalten. Auch informieren wir uns gegenseitig über bevorstehende Anlässe.

Ulrich Müller verteilt eine Einladung des Bezirkes Seftigen: Bergpredigt am 21. Juli mit Michel Vuillemin als Beispiel der Zusammenarbeit und bittet um regen Besuch.

6. Bezirksreform: Stand

Ulrich Müller:

Von 23 Kirchgemeinden haben bereits 13 dem Org-Reg zugestimmt und dies ist bereits die Mehrheit. Somit ist das neue Bezirksreglement bereits genehmigt und die Bezirksreform tritt per 01.01.2014 wie geplant in Kraft. Die Kirchgemeinden Rüschegg, Guggisberg und Schwarzenburg haben die Abstimmung innerhalb der Kirchgemeinde bereits durchgeführt und dem neuen Reglement zugestimmt. Bis jetzt hat einzig die Kirchgemeinde Grosshöchstetten abgelehnt.

Die Abstimmungsfrist läuft noch bis am 31.08.2013.

Der neue Bezirk startet am 01.01.2014. Es benötigt anschliessend eine konstituierende Sitzung der Präsidenten, wo unter anderem das weitere Vorgehen und das Budget verhandelt werden.
An der Synode werden in Zukunft – gemäss neuem Reglement - die Kirchgemeindepräsidenten teilnehmen.

Das Vermögen des Kirchlichen Bezirkes Schwarzenburg wird an die Kirchgemeinden zurückvergütet.

Nun ist es wichtig, diese regionale Zusammenarbeit innerhalb des neuen Bezirks Bern Mittelland Süd  im neuen Organisationsreglement zu verankern. Dazu soll die Regionale Kommission Gantrisch beantragt und etabliert werden.

7. Berichte aus den Arbeitsgruppen

7.1 Oekumene Mission und Entwicklungsfragen (OeME)

Johannes Josi:
An der letzten Bezirkssynode im Dezember durften wir über die gelungene Gemeindereise nach Kuba orientieren. Weiter wurde über diese Reise von verschiedenen Mitgliedern der Arbeitsgruppe berichtet in der Januar-Ausgabe von "reformiert.", nach dem "Brot für alle"-Gottesdienst von Mitte März in Schwarzenburg, Ende Februar am Altersnachmittag in Albligen, am Guggisberger Altersnachmittag Mitte April in Riffenmat und in der Schwarzenburger „Mitenand-Wuche“ Ende Mai.

Im Februar reiste Nancy Carrasco vom DM nach Kuba. Sie überbrachte die zweite Tranche von
CHF 3'000.- an die IPRC Cuba, zuhanden des Bauprojekts in Remedios.

Somit haben wir es mit total CHF 6'000.- mitfinanziert.

In der Arbeitsgruppe kamen wir zum Schluss, dass das Bauprojekt in Remedios nun genügend, auch von den USA aus, finanziert ist. In Übereinstimmung mit unsern Partnern in den USA, mit dem DM und der IPRC Cuba beschlossen wir, die Unterstützung des Bauprojekts in Remedios zu beenden und ein neues Projekt zu suchen. Nancy Carrasco führte diesbezüglich Gespräche; einige Projekte sind ins Blickfeld geraten.

Wir suchen ein gut dokumentiertes Projekt, möglichst mit Schwerpunkt Remedios. Sobald die Abklärungen erfolgreich sind, können wir die 3. Tranche von CHF 3'000.-, sowie allenfalls einen weiteren Betrag von rund CHF 3'000.– aus dem Sammelkonto einsetzen (Stand am 31.12. 2012: CHF 3'052.–).

Die Partnerschaft mit Remedios wird also weitergeführt. Die Kommunikation ist aus technischen Gründen allerdings umständlich (e-Mail Adressen teilweise ausser Betrieb, Post sehr langsam und unzuverlässig).

Die organisatorische Gestaltung der Weiterarbeit im neuen Bezirk ist noch unklar.

Wir treffen uns am 1. Juli mit einer Delegation der OEME-Gruppe Seftigen.

Pragmatisches Vorgehen ist angesagt, d.h. direkter Kontakt mit den Kirchgemeinden (wie bisher).

Wir haben uns im Januar zur ersten Sitzung getroffen und verschiedene kommende  Veranstaltungen zusammen besprochen (Zmorge für alli, Gantrisch-Kirchenkonferenz, Vernissage Kirchenführer, Erntedank –GD, Ausflug 2013 etc.).

 

7.2 Landwirtschaft und Kirche

Margrit Indermühle:

Am Samstag, 20. April 2013 fand das Zmorge für alli im Gasthof Lanzenhäusern statt. Auf Vorschlag und Wunsch eines Mitglieds der Gruppe Landwirtschaft und Kirche konnten wir Urs Gfeller für einen Vortrag gewinnen. Urs Gfeller ist Leiter des Bereichs Berufsbiografie, Beratung und Unterstützung am Institut für Weiterbildung der PHBern. Sein Vortrag mit dem Titel „Die Macht der Gedanken“ interessierte Frauen wie Männer. Gut 50 Personen haben am Frühstück teilgenommen und gingen beeindruckt und nachdenklich nach Hause.

 

Am 25. Mai haben gleich zwei Veranstaltungen stattgefunden, an denen wir mitgeholfen haben:

2. Gantrischkirchen-Konferenz und Vernissage Kirchenführer.

Für beide Anlässe haben wir fürs leibliche Wohl gesorgt, mit einem einfachen Mittagessen im Kirchgemeindehaus und später mit einem feinen Apéro im Schloss.

 

Nächsten Mittwoch werden wir uns wieder zu einer Sitzung treffen und die weiteren Aktivitäten besprechen (Ausflug 2013, Film Bienen etc.).

 

7.3 Offenes Ohr

Margrit Indermühle:

Das offene Ohr wird mit der Bezirksreform leider aufgehoben. Aus diesem Grund gibt es keine neuen Informationen.

 

7.4 Beratungsstelle für Ehe – und Familienfragen

Annemarie Hänni:

Neu im Vostand ist Annemarie Hänni, weil Monika Stutz auf Ende 2012 demissioniert hat.

Es hat bereits eine erste Sitzung stattgefunden und die Arbeit ist äusserst spannend und lehrreich. Annemarie Hänni zeigt sich begeistert.

8. Bezirksanlässe

8.1 Bezirksfest 18. August 2013 in Schwarzenburg (Geschichte des Hiob)

 

Margrith Indermühle erwähnt, dass das Bezirksfest sicherlich ein Besuch wert sein wird und die Vorbereitungen auf Hochtour laufen. Ulrich Müller verteilt den Flyer, die Einladung „Hiob- oder die Wette Gottes“.

 

Frage von Linda Peter: Wie sieht es aus mit dem Bezirksfest im 2014 in Rüschegg?

Alfred Claudia Hubacher: Es wäre wünschenswert, dies weiterzuführen, einzig die Finanzen müssten neu geregelt werden. Ulrich Müller: Es ist vorgesehen, dass im neuen Bezirk anhand von Kommissionen für solche Anlässe Geld zur Verfügung steht.

Hänni Marianne: Vielleicht wäre es auch gut, das Datum des Bezirksfestes zu überdenken.

Nach Diskussionen wird der Termin Mitte August belassen und das Datum wird auf den 17. August 2014 festgehalten.

Anmerkung von Alfred Zbinden: Nächstes Jahr wird im grossen Bezirk sicherlich noch nicht viel passieren und es wäre schade, das Bezirksfest nicht durchzuführen.

 

8.2 Weitere Veranstaltungen

Jakobsweg Frühlingswanderung vom 27. April 2013.

 

Die Wanderung führte von Montpreveyer zur Kathedrale in Lausanne.

Es haben sich erfreulicherweise 40 Personen angemeldet und 39 wanderlustige nahmen tatsächlich teil. Der Reisebericht ist auf der Homepage aufgeschaltet.

 

Oberbalmer Bettagslauf 14. September

 

Ulrich Müller kann nicht teilnehmen, da er am 14. September in Finnland weilt. Nun sucht er einen stv. Teamleiter. Er schwärmt vom Anlass und dem anschliessenden Spaghettiessen und erklärt, dass es angebracht sei, unsere Nachbargemeinde Oberbalm mit einer - grossen - Delegation zu unterstützen.

 

Sonntag, 07. Juli 2013 Gottesdienst im Sandgrubenhölzli

 

31. August und 01. September 200-Jahr-Jubiläum Kirche Rüschegg (Konzert mit Dodo Hug)

 

9. Bezirksynode: Berichte der Delegierten aus ihrer Kirchgemeinde

Keine Informationen

10. Berichte aus der Kantonalen Kirchensynode

Theres Mader berichtet über 3 Traktanden der Sommersynode vom 28. Mai 2013

 

Verabschiedung des abtretenden Synodalrates

Der Synodalrat Hans Ulrich Krebs tritt per 30. Juni 2013 altershalber zurück. Der Synodepräsident hat in einem Rückblick sein grosses Wirken für die Kirche allgemein und für refbejuso würdevoll gewürdigt. Mit einer Standingovation wurde er verabschiedet.

 

Inpflichtnahme des neu gewählten Synodalrates

Bereits an der Wintersynode wurde Jörg Haberstock, Grasswil, als Nachfolger gewählt. Er ist per
1. Juli 2013 in die Pflicht genommen worden.

 

Jahresrechnung 2012

Der Gesamtertrag liegt um rund Fr. 260'000.- über dem Budget. Dies vor allem wegen Mehreinnahmen bei den Kurs- und Tagungsgeldern, bei den Abgaben von Kirchgemeinden und aus Versicherungsleistungen. Leider sind die Zinserträge erneut tiefer ausgefallen als geplant.

Beim Gesamtaufwand ist festgestellt worden, dass die zur Verfügung gestellten Mittel sehr sparsam eingesetzt werden. So ergibt sich beim Sachaufwand trotz einigen Nachkrediten eine Budgetunterschreitung von Fr. 510'000.-. Dies vor allem, weil der Aufwand für externe Aufträge tiefer ausfiel als vorgesehen, und weil beim Büromaterial und bei den Anschaffungen im Hinblick auf den Umzug in das Haus der Kirche Bestände abgebaut wurden.

Der Personalaufwand blieb rund Fr. 244'000.- unter dem Budget.

Die Synode hat beschlossen eine Rückstellung von Fr. 600'000.- als Vorfinanzierung für die Informatik-Ersatzbeschaffung 2014 zu bilden.

Der verbleibende Ertragsüberschuss von Fr. 534'094.25 wird dem Eigenkapital zugeführt.

Mit 168 zu zwei Stimmen bei zwei Enthaltungen wird die Jahresrechnung 2012 genehmigt.

Johannes Josi berichtet über drei Punkte:

Therese Mader wurde zur Stimmenzählerin der Synode gewählt (für ihre Fraktion der Kirchlichen Mitte): Wir gratulieren!

Der Jahrzehntbericht 2001-2010 wurde zur Kenntnis genommen: Es ist ein überaus vielfältiges Dokument, das im Internet unter www.kirche-bewegt.ch eingesehen werden kann. Leider war eine geeignete Würdigung dieser überaus vielfältigen Arbeit offenbar nicht erwünscht.

Mit 161 Ja gegen 1 Nein und bei 3 Enthaltungen wurde eine Motion überwiesen, die Johannes Josi mit drei weiteren Synodalen eingereicht hatte. Sie verlangt, dass den drei freien Schulen NMS, Campus Muristalden und Freies Gymnasium künfitg pro Jahr wieder CHF 10‘000.– zur Verfügung gestellt werden (für den Stipendienfonds, um damit minderbemittelten Schülerinnen und Schülern
den Besuch dieser freien Schulen zu ermöglichen). Die hohe Zustimmung und die Empfehlung des Synodalrats zur Annahme war nur möglich, weil über hundert Mitglieder der Synode diesen Vorstoss unterschrieben hatten – ein absolut erstaunliches Ergebnis.

10. Verschiedenes

Linda Peter findet es schade, dass unter dem Punkt, Erwachsenenbildung im Budget keine Ausgaben getätigt wurden. Es wäre wieder einmal an der Zeit, etwas Entsprechendes anzubieten.

Es ist bereits etwas in Planung. Im Regionalmuseum Schwarzwasser findet eine Ausstellung „Dr Tod“ statt. Nun werden 3 Themenabende zu diesem Thema unter Mitwirkung von Ernst Schäfer, Linda Peter und Peter von Siebenthal organisiert im Bären Saal in Schwarzenburg.

Nun besteht die Frage, ob sich der Bezirk daran beteiligen könnte?

Nelly Riesen: Der Budgetposten Erwachsenenbildung ist lediglich mit Fr. 100.- budgetiert.

Ulrich Müller: Wir werden die Anfrage an der nächsten Vorstandssitzung thematisieren.

Claudia Hubacher würde die Kostengutsprache sehr befürworten.

Madeleine Ruchti hat die Ausstellung bereits besucht und ermuntert die Anwesenden, dies auch zu tun. Diese sei sehr interessant und rege zum Denken an.