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Protokoll Synode |
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Kirchlicher Bezirk Schwarzenburg |



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Albligen |
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Guggisberg |
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Rüschegg |
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Schwarzenburg |
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Dienstag, 07. Juni 2011 um 20:15 Uhr im Schulhaus Albligen
Leitung: Ulrich Müller, Präsident der Bezirkssynode Protokoll: Renate Schenk (ohne Stimmrecht) Anwesend: Total 26 Personen, davon 20 Delegierte mit Stimmrecht Entschuldigt: Andrea Schlegel, Monika Stutz, Erika Hostettler, Hans-Christoph Jost
Ulrich Müller begrüsst herzlich zur Sommersynode Speziell begrüsst er die erstmals Anwesenden: Marie-Eve Flach, Eheberatung und Martha Wenger, Landwirtschaft und Kirche. Zudem begrüsst er insbesondere auch unsere Synodalrätin Claudia Hubacher.
Verena Hegg leitet den Abend mit dem Lied „ O herrlicher Tag o fröhliche Zeit“ ein. Anschliessend erzählt sie als biblische Einleitung das Gleichnis vom Senfkorn.
Ulrich Müller freut sich auf die bevorstehende Sitzung. Das Ziel besteht darin, alle wieder auf den neusten Stand der laufenden Geschäfte zu bringen. Zudem erwähnt er die Wichtigkeit des Mittragens und Hinaustragens. Anschliessend zeigt er die Aufgaben und den Zweck der Synode auf und liest dazu den Zweckartikel, Artikel 2, aus dem Organisationsreglement.
Wahl Stimmenzähler: Als Stimmenzählerin wird still gewählt, Lydia Zahnd. Es sind 26 Personen anwesend, davon sind 20 Delegierte stimmberechtigt.
Beschlussfähigkeit: Der Vorsitzende stellt fest, dass die Beschlussfähigkeit gegeben ist, da von total 23 Delegierten 20 anwesend sind und somit mehr als die Hälfte der Stimmberechtigten.
Traktanden Diese werden still genehmigt. Verhandlungen:
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1. Protokoll der Wintersynodeversammlung vom 14. Dezember 2010 |
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Das Protokoll wird still genehmigt und durch den Vorsitzenden verdankt. |
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2. Rechnung 2010, Revisorenbericht |
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Die Unterlagen liegen schriftlich vor. Nelli Riesen erläutert die entsprechenden Jahresrechnung detailliert. Die Rechnung 2010 schliesst mit einem Überschuss von Fr 3‘019.55 ab. Das gute Ergebnis kam daher zustande, weil nicht alle budgetierten Posten voll ausgeschöpft wurden. Das Vermögen beläuft sich per Ende 2010 auf Fr. 50‘720.85. Der Voranschlag von 2010 wurde nicht überschritten. Der Vorsitzende verliest den Revisorenbericht, verfasst von Maria Kohli und Heidi Nydegger. Darin wird die Genehmigung der Rechnung empfohlen. Einstimmig wird die Rechnung 2010 mit herzlichem Dank an die Kassierin genehmigt. Der Vorsitzende macht den folgenden Vorstandsbeschluss bekannt: Die Bemühungen, das Vermögen zurückzufahren, können noch verstärkt werden. Aus diesem Grund gewährt der Bezirk den Kirchgemeinden für das Jahr 2011 eine Ermässigung von 20%.auf dem budgetierten Beitrag. |
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3. Jahresbericht 2010Der vom Präsidenten verfasste Jahresbericht liegt schriftlich vor. Ueli Müller erläutert kurz die wichtigsten Punkte der Arbeit im vergangenen Jahr:
Die Bezirksreform und die daraus resultierende Zusammenarbeit mit dem Bezirk Seftigen wurde vertieft.
Landwirtschaft und Kirche: Plakatausstellung „Globalisierte Landwirtschaft,“
Offenes Ohr: Angebot der Schnupperstunde für den Kirchgemeinderat, um dieses Angebot weiter publik zu machen.
OeME: Anfang der Planung der Partnerschaft Remedios/Kuba .
„Kirchliche Beratungsstelle für Ehe und Partnerschaftsfragen wird mit Rat und Tat durch ein kleines Team unterstützt.
Bezirksfest in Rüschegg mit dem Thema „grenz-gängig“.
Palaver, Anlass zum Kirchenbrand von Wahlern, Leitung Roland Jeanneret Jakobspilgertag: Die Wanderung führte von Rüeggisberg nach Schwarzenburg
Einstimmig und mit herzlichem Dank an den Verfasser wird der Jahresbericht genehmigt. |
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4. Förderverein Region Gantrisch: Vorstandsmitglied Fachgebiet Kirche |
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Johannes Josi: Der Vorstand des Fördervereins umfasst fast 20 Mitglieder. Das Ressort Fachgebiet Kirche war jedoch noch pendent. Damit die beiden Bezirke Seftigen und Schwarzenburg zusammen eine kirchliche Vertretung im Vorstand wahrnehmen können, wurde im vergangenen Jahr ein Antrag gestellt. Gemäss schriftlicher Antwort des Fördervereins, wurden wir gebeten, zuhanden der Mitgliederversammlung vom 30. März in der Wislisau für den Bereich „Kirche“ (reformierte, katholische und freikirchliche Vertretung) einen konsolidierten Wahlvorschlag zu unterbreiten. Johannes Josi hatte schriftlich Ueli Müller vorgeschlagen, mit Einbezug der verschiedenen Landes- sowie Freikirchen. Ueli Müller wurde daraufhin in den Vorstand gewählt. Somit kann auch von kirchlicher Seite aktiv im Vorstand mitgearbeitet werden. Die erste Vorstandssitzung findet am 8. Juni statt. Johannes Josi dankt Ueli Müller herzlich für die Bereitschaft. Er ist überzeugt, dass wir durch ihn optimal vertreten sind. |
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5. Regionaler Naturpark Gantrisch/Bezirksreform: Überreg. ZusammenarbeitIm Hinblick auf die Bezirksreform Bern-Mittelland Süd ist es wichtig, die Zusammenarbeit mit anderen aktiv zu suchen. Die Kooperation mit Seftigen macht Sinn, da dieser Bezirk auch im Naturpark Gantrisch vertreten ist. Zu diesem Zweck findet die Konferenz Gantrisch am 18. Juni in Rüeggisberg im Viva statt. Die Zusammenarbeitspunkte zwischen den Bezirken werden bearbeitet, besprochen und vorangetrieben. |
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6. Berichte aus den Arbeitsgruppen |
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6.1 Ökumene Mission und Entwicklungsfragen (OeME)Den Bericht von Hans-Christoph Jost, dem Leiter dieser Arbeitsgruppe, erläutert Johannes Josi: Mit dem Kuba-Informationstag in Schwarzenburg vom 14.5.11 wurde die Sammlung für das neue OeME-Projekt in Remedios mit einem Reinerlös von CHF 1'238 eröffnet. Die Kontakte über Nancy Carrasco vom Département Missionnaire und nach Kuba gehen weiter. Die Bauplanung für die Erneuerung des Pfarrhauses/Kirchgemeindehauses rechnet mit Kosten von z.Zt. $57'500 (in 4 Etappen). Die Projektdokumentation ist auf der Website unseres Bezirks aufgeschaltet. Die AG OeME plant, am 20.10.11 am Schwarzenburger-Märit eine Stand-Sammelaktion durchzuführen und für November 2012 eine Besuchsreise nach Kuba.
6.2 Landwirtschaft und KircheMargrit Indermühle erörtert die aktuellen Aktivitäten: Die Gruppe hat sich seit anfangs Jahr bereits vier Mal zu Gesprächen und Diskussionen im Kirchgemeindehaus Schwarzenburg getroffen. Ein Abend war dem Spielen gewidmet: In zwei Gruppen wurde das Gesellschaftsspiel „Buurejahr“ gespielt. In den Spielrunden, die jeweils einem Landwirtschaftsjahr entsprechen, konnte hautnah erlebt werden, was ein Jahr alles bringen kann: Glück, gute Ernten, optimaler Verkauf der erarbeiteten Produkte – oder eben Misserfolg, Hagel, Dürre, schlechte Ernten etc. Das Spiel entstand in der Arbeitsgruppe Ökologie und Politik in Zürich, mit dem, Zweck, Probleme und Zusammenhänge in und mit der Landwirtschaft aufzuzeigen. Leider ist das Spiel nicht mehr erhältlich. Eine interessante Veranstaltung war wiederum das Zmorge für alli. Es fand am Samstag, 2. April im Restaurant Bahnhof, Lanzenhäusern statt. Die Homöopathin Madeleine Lehmann aus Bern erzählte von ihren Begegnungen mit Menschen in Gambia, Afrika, und von ihrer Arbeit als Homöopathin dort. Man wurde in eine schöne, farbige und manchmal unverständliche Welt entführt. An der letzten Sitzung wurde der diesjährige Ausflug organisiert: Theaterbesuch auf der Moosegg mit dem Stück „Eichbüehlersch, e Wägstrecki Bureläbtig“ von Simon Gfeller.
6.3 Das offene OhrMargrith Indermühle Um die Idee und Aufgaben des „offenen Ohr“ weiter publik zu machen, wurden die Kirchgemeinden gebeten, je ein Mitglied für einen Schnupperanlass zu melden. Margrith Indermühle dankt im Namen der Gruppe herzlich für die Gesprächsbereitschaft. Ziel dieser Gespräche war es aufzuzeigen, wie das offene Ohr arbeitet, wie die Möglichkeiten und Vorstellungen und wie die Hilfe aussehen kann. Diejenigen Personen, die nun bereits an einem Gespräch teilgenommen haben, sind jetzt in der Lage, anderen Mitarbeitenden oder Kirchgemeinderäten zu berichten, was das „offene Ohr“ ist. Da das Angebot ja kostenlos ist, sind jederzeit weitere Interessierte zu einem Gespräch (auch ohne „Gstürm“) eingeladen. Der nächste Schritt ist ein Arbeitstreffen mit dem Supervisor Arnold Wildi. Johannes Josi ermuntert, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen. Er kann es nur weiterempfehlen. 6.4 Beratungsstelle für Ehe und FamilienfragenMarie-Eve Flach berichtet über Ein- und Austritte. Marlies Hostettler ist die Nachfolgerin von Margrith Leuthold, die zurück trat. Zum 30. Jubiläum wurde am Valentinstag die neue Webseite www.berner-eheberatung.ch aufgeschaltet. An der Delegiertenversammlung vom 11. Mai nahmen Marlies Hostettler, Monika Stutz und Marie-Eve Flach teil. Anschliessend gab es ein Apéro. Diesem folgte ein öfftl. Vortrag, geleitet von Dr. Roland Weber „Wie die Liebe den Alltag überlebt“. Am 17. Juni findet die Liebesfilmnacht statt. Es stehen drei tolle Filme auf dem Programm. (Abendpass Fr. 20.- Einzeleintritt Fr. 10.-). Die Beratungen haben erfreulicherweise im vergangenen Jahr zugenommen. Zudem gibt es wieder neue blaue Karten mit poetischen Sprüchen, bspw. „ Lass uns aus der Rolle fallen, damit wir aus der Falle rollen".
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7. Bezirksanlässe |
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7.1 BezirksfestDas Bezirksfest findet am 21. August 2011 in Albligen statt. Das Thema lautet: „Brücken bauen - Brücken leben". Fritz Brüllhart weist auf den entsprechenden Flyer hin. Er erwähnt etwas wehmütig, dass dies das letzte Bezirksfest der Kirchgemeinde Albligen sein werde. 7.2 Weitere VeranstaltungenKUW Bezirkstag Dieser fand zum Thema Elternarbeit, Seelsorge Erwachsenenbildung am 12. März statt. Annemarie Hänni berichtet von ihren Erfahrungen. Es nahmen 14 Personen teil und es war ein toller Tag. Ziel war das Vergegenwärtigen der Eltern. Besser sind punktuelle Kontakte als gar keine. Der nächste KUW Tag findet voraussichtlich am 17. März 2012 statt.
Pilgeranlass 2011Die Wanderung führt von Amsoldingen nach Wattenwil und findet am 23. Juli statt.
Oberbalmer BettagslaufAm 17. September mit anschliessendem Spaghettiessen.
Bergpredigt 2011 Bezirk SeftigenAm 17. Juli bei der Stierenhütte, bei Regen im Saal des Gurnigel Berghauses
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8. Bericht aus der Kantonalen Kirchensynode |
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8.1 Therese Mader berichtet über drei Traktanden der Sommersynode vom 24. + 25.5.2011: - 50+ im Fokus – Langzeiterwerbslose fotografieren Alltagsbilder: Wesentlich für die Synode ist die Einbettung in ein kirchliches Umfeld, sei dies bei einer Pfarrperson oder bei einem Sozialdiakon als Betreuer. Der Bereich Sozialdiakonie erachtet das Projekt als Versuch, der abgebrochen werden könnte, falls er sich nicht bewähren würde. An der Wintersynode 2014 wird ein Projektbericht vorgelegt. Unbestritten ist für die Synode, dass Diakonie zum Kernauftrag der Kirche gehört. Aus der Finanzkommission und einzelnen Fraktionen wird die Grundsatzfrage gestellt, wofür die Kirche ihr Geld einsetzt und ob es für diese Zielgruppe nicht bessere und kostengünstigere Projekte geben würde. Eine Rückweisung an den Synodalrat wird knapp abgelehnt. Die Synode bewilligt mit 103 zu 55 Stimmen einen Projektkredit von Fr. 80'000.- für diese diakonische Arbeit.
- Zukunft der Kirchlich-Theologischen Schule Bern (KTS); Ermächtigung zur Übertragung an eine Maturitätsschule: Für die Synode besitzt die KTS einen hohen Wert und soll darum als Maturitätsschule, die seit Der Synodalrat wird beauftragt, an der Wintersynode 2014 einen Bericht über die erfolgte Eingliederung der KTS zur Kenntnisnahme und die Leistungsvereinbarung für die Weiterführung ab 2016 zur Genehmigung vorzulegen. Mit 155 ja zu 6 nein (bei 7 Enthaltungen) wird der Eingliederung an den Campus Muristalden zugestimmt.
- Interpellation – Ernsthafte Auseinandersetzung mit der Atom-Frage: Mit Sorge beobachtet die Schweizer Bevölkerung die Auswirkungen des Erdbebens und des Tsunamis in Japan. Die Interpellanten danken dem SEK und Mission 21 für den Aufruf zu Gebet und Solidarität. Allerdings fragen sie sich, wie es sein kann, dass die Schweizer Kirchen dazu schweigen. Der Synodalrat vertritt dezidiert die Ansicht, dass es unabhängig von den jüngsten Ereignissen einen grundlegenden Umbau der schweizerischen Energiepolitik braucht, um die Bewahrung der Schöpfung in aller Radikalität zu erreichen. Dazu gehört auch eine spürbare Einschränkung bei Ansprüchen und beim Komfort. Der Synodalrat unterstützt die Vorschläge der Berner Regierung, die langfristig die 2000-Watt-Gesellschaft anstrebt. Synodalrat und Synode haben aber keine öffentliche Stellungnahme abgegeben. Wir Alle sind mit dem Blick auf die 2000-Watt-Gesellschaft aufgefordert, auf Energieverschwendung zu verzichten.
8.2 Johannes Josi berichtet von zwei weiteren wichtigen Traktanden: - Teilverzicht auf eine fällige Rückzahlung: Nach dem Verkauf des Schlosses Hünigen durch das EGW handelte der Synodalrat einen Teilverzicht zur fälligen Rückzahlung des vor 28 Jahren bezahlten Baubeitrags von CHF 700'000 aus: Die Synode stimmte mit überwältigendem Mehr einem Teilverzicht von CHF 350'000 zu und würdigte damit die jahrzehntelang geleistete Arbeit.
- Revision der Kirchenordnung: In 2. Lesung wurde die Revision der Kirchenordnung verabschiedet: Weil der Berichterstatter von Anfang an wesentliche Teile dieser Revision nicht mittragen konnte und sich aktiv, aber erfolglos für eine Verbesserung der Vorlage eingesetzt hatte, lehnte er sie in der Schlussabstimmung ab. In seinem Synode-Originalvotum begründet er dies vor allem mit der Hierarchisierung in den Kirchgemeinden durch die Umsetzung des staatlichen Führungsmodells: In der Kirche sollte eine andere Regelung gelten, nämlich ein partnerschaftlicher, ganzheitlicher Austausch zwischen Pfarrerschaft und Kirchgemeinderat, der in gegenseitigem Vertrauen und Respekt auf Gottes Wort hört. Die Zustimmung der Synode war zwar klar, aber die 47 Gegenstimmen und Stimmenthaltungen in der Schlussabstimmung waren ein deutliches Zeichen, dass viele mit dem Ergebnis dieser Revision nicht einverstanden waren.
Abschliessend weist er auf die Tagung vom 10.9.11 hin, die von der Positiven Fraktion in Zusammenarbeit mit dem Landeskirchenforum zum Thema "Mission in der Region - in kleinen Gemeinden den Weg zu den Menschen finden" durchgeführt wird.
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9. Verschiedenes |
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Johannes Josi teilt mit, dass am 17. Juni das Gantrisch Kulturforum in Rüeggisberg stattfindet. Flyer werden aufgelegt. |
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Der Vorsitzende schliesst die Versammlung mit herzlichem Dank an Verena Hegg für die biblische Einleitung, die Kirchgemeinde Albligen für den Empfang, die Dekoration und den feinen Zopf. Er dankt allen Anwesenden für ihr Mittragen und Einbringen. Wir singen zusammen das Lied „Herr bleibe bei uns“.
Schluss der Sitzung mit Lied: 22:03 Uhr.
Der Präsident: Die Sekretärin:
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Ulrich Müller Renate Schenk
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